Wie agil sind Sie?

Eine neue Online-Analyse gibt erstmals messbare Antworten darauf, welche und wie stark ausgeprägte agile Kompetenzen Kandidaten, Führungskräfte und Mitarbeiter haben.

Bewerber sind heute insbesondere hinsichtlich agiler Anforderungsprofile immer schwerer zu vergleichen. Die von Pawlik Consultants jüngst entwickelten Competence Assessments „agil Führen“ und „agil Arbeiten“ sind nicht nur für die Personalauswahl, sondern auch bei der Entwicklung einzelner sowie ganzer Teams und Organisationen ein hilfreiches Tool.

Agiles Arbeiten ist eine Frage der Einstellung

Immer mehr Unternehmen setzen auf agiles Arbeiten, um den rasanten Veränderungen der Märkte und den Herausforderungen der fortschreitenden digitalen Transformation flexibel zu begegnen. Die wenigsten aber haben eine klare Vorstellung davon, was Mitarbeiter und Führungskräfte wirklich brauchen, um das Konzept der Agilität nicht nur erfolgreich umsetzen, sondern auch leben zu können.
Denn mit seinen flachen Hierarchien und eigenverantwortlichen Teams, die crossfunktional Projekte und ganze Prozesse betreuen, stellt es die klassische Rollenverteilung im Arbeitsleben quasi auf den Kopf. Dem Management kommt nun eine eher motivierende statt kontrollierende Funktion zu, den Mitarbeitern eine mehr entscheidende statt bloß ausführende. Für manche eine nicht ganz einfache Um- und Einstellung.

Können kommt von Kompetenz

Agiles Arbeiten erfordert deshalb von allen Seiten eine andere Haltung, Herangehensweise und auch andere Fähigkeiten als bisher. Sie lassen sich, bei aller Vielfalt agiler Ansätze, am besten als Kompetenzen beschreiben, die es Menschen ermöglichen, in neuen und komplexen Situationen selbstorganisiert und zielorientiert zu handeln. Agile Kompetenzen zeigen sich auf operationaler Ebene am beobachtbaren Verhalten: So müssen Teammitglieder in agilen Arbeitsprozessen den Mut aufbringen können, Entscheidungen zu treffen und aktiv Verantwortung für Ergebnisse zu übernehmen, Führungskräfte dagegen in der Lage sein, Vertrauen zu vermitteln und Fehler zulassen zu können.

Agile Kompetenzen werden erstmalig messbar

Auf Basis wissenschaftlicher Untersuchungen hat Pawlik in Zusammenarbeit mit Experten aus Forschung und Praxis 23 erforderliche Kompetenzen für agiles Arbeiten und 27 Kompetenzen für agiles Führen definiert. Erstmals ist damit ein individuelles agiles Kompetenz-Profil und Potenzial messbar. Denn die persönliche – starke, schwache oder optimale – Ausprägung wird im Vergleich zu einem Benchmark-Wert aus der Praxis dargestellt. Damit kann die HR im Bewerbungsprozess beispielsweise auf einen Blick feststellen, wie Kandidaten an neue Aufgaben herangehen, wie sie auf Stress reagieren und ob sie über ihre fachliche Qualifikation hinaus ins Team passen.

Wertvolle Ergebnisse für Personalsuche und Entwicklung

Aber auch für die Personalentwicklung geben die Analysen wichtige Hinweise darauf, wo Entwicklungspotenziale liegen, welches Training sinnvoll sein und welcher nächste Karriereschritt passen könnte. Darüber hinaus sind sie für den Aufbau von Teams und Organisationen mehr als aufschlussreich – etwa wenn sich die Frage stellt, in welcher Richtung agile Teams zusammengestellt werden könnten oder welche Kompetenzen dem Unternehmen zur Umsetzung seiner gesamten Strategie fehlen.

Machen Sie den agilen Competence-Check!

Fazit: Ob für Recruiting und HR oder zur eigenen Persönlichkeitsentwicklung – das Competence Assessment lohnt sich, um agile Stärken und Schwächen offen zu legen, daran zu arbeiten und das Profil zu schärfen. Es ist online als automatisierte Basisvariante Competence Assessment „agil Arbeiten“ und “agil Führen“ sowie als Advanced-Version mit einem individuell erstellten Gutachten durchführbar. Bei letzterer bestehen die Möglichkeiten eines ausführlichen Feedbackgespräches sowie zusätzlichen Lern- und Führungsempfehlungen. Mehr dazu erfahren Sie bei Franziska von Massow unter 030/443 238 162 oder fvonmassow@pawlik.de.

Zudem können Sie jetzt kostenlos und unverbindlich testen, wie agil Sie sind:

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